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01/2019 | Das Fahrzeug, das Radfahrer schützt

    • Aktive Sicherheitssysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung
    • Radar erkennt Radfahrer und gibt eine hörbare und sichtbare Warnung ab
    • Reagiert der Fahrer nicht, folgt ein automatisches Notbremsmanöver
    • Assistenzsysteme entbinden den Fahrer nicht von seinen Pflichten

 

Aktive Sicherheitssysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung Fahrradfahrer sind in Europa an acht Prozent der Verkehrsunfälle beteiligt. Wie kann man diesen Wert senken? Diese Frage stellte sich SEAT und hat mit einem neuen Assistenzsystem beim SEAT Tarraco einen Lösungsansatz gefunden. Ein SEAT Ingenieur führt uns mit zwei befreundeten Hobbyradfahrern in einer praktischen Demonstration auf der Straße vor, wie der neue Fahrassistent funktioniert und das Radfahren auf der Straße sicherer macht.

Ein Fahrzeug, das Fahrräder erkennt

Am Steuer des SEAT Tarraco sitzt Esteban Alcántara, der bei SEAT für den Bereich Aktive Sicherheit zuständig ist. Er begegnet zwei Fahrradfahrern, die in dieselbe Richtung unterwegs sind. Sobald er ihnen näher kommt, „erkennt der frontseitig montierte Radar ihre Anwesenheit und löst je nach Richtung und Geschwindigkeit von Fahrzeug und Fahrrädern verschiedene Aktionen aus, um eine mögliche Kollision zu verhindern“, erläutert Alcántara.

Wenn der Assistent des SEAT Tarraco erkennt, dass in 1,5 oder 2 Sekunden eine Kollision droht, aktiviert er eine hörbare und sichtbare Warnung. Reagiert der Fahrer nicht, beginnt das Fahrzeug ein automatisches Notbremsmanöver etwa 0,8 bis 1 Sekunde vor dem drohenden Unfall. Der Ingenieur erklärt, wie dies in einer echten Fahrsituation aussehen würde: „Wenn Sie eine Straße mit 72 km/h entlangfahren, beginnt das Auto etwa 20 Meter vor einer möglichen Kollision zu reagieren.“

 

Jede Sekunde zählt

Dies ist die Anzahl an Tests, die dieser Assistent durchlaufen hat und für die 450 verschiedene Szenarien erstellt wurden. „Unter verschiedensten realen Fahrbedingungen werden Simulationen mithilfe von Strukturen durchgeführt, die die Eigenschaften verschiedener Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer nachahmen, um zu prüfen, wie das Fahrzeug in den jeweiligen Situationen reagiert“, erklärt Esteban Alcántara.

Die letztendliche Verantwortung liegt beim Fahrer

Alcántara betont, wie wichtig die Unterstützung durch Fahrassistenten sein kann: „Aktive Sicherheitssysteme gewinnen für den Schutz von Verkehrsteilnehmern zunehmend an Bedeutung und können in einigen Situationen Unfälle verhindern oder ihre Folgen minimieren.“ Der Fachmann weist jedoch auch darauf hin, dass die letztendliche Verantwortung stets beim Fahrer liegt: „Derartige Assistenten entbinden den Fahrer nicht von seiner Pflicht, stets aufmerksam zu sein, die Verkehrsvorschriften zu beachten, die Geschwindigkeit zu verringern und beim Überholen von Fahrradfahrern den Sicherheitsabstand einzuhalten.“ Ebenso müssen sich Fahrradfahrer rechts halten, einen Fahrradhelm tragen und nicht nebeneinander fahren.

Sicherheit für alle

„Im Forschungs- und Entwicklungszentrum von SEAT legen wir ein großes Augenmerk darauf, sowohl Kraftfahrer als auch alle anderen Verkehrsteilnehmer gleichermaßen zu schützen“, sagt Esteban Alcántara. SEAT Designer und Hobbyradfahrer Tony Gallardo fügt hinzu: „Da sich dieser Sport einer immer größeren Beliebtheit erfreut, müssen wir uns dafür einsetzen, das richtige Verhalten auf der Straße zu fördern und für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu sorgen.“

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Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Die aufgeführten Ausstattungen sind abhängig von Modell sowie Modellvariante erhältlich.

Alle Angaben entsprechen den zum Zeitpunkt der Drucklegung vorhandenen Kenntnissen. Änderungen sind vorbehalten.

2 Unverbindliche Preisempfehlung der SEAT Deutschland GmbH, Max-Planck-Str. 3-5 in 64331 Weiterstadt, zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten. Händlerpreis auf Anfrage.

3 Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung der SEAT Deutschland GmbH für ein vergleichbar ausgestattetes Basismodell der jeweiligen SEAT Modellreihe.

Der CUPRA Ateca

2.0 TSI Start&Stop DSG 221 kW 4Drive (300 PS)
(Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 7,4 l/100 km; CO₂-Emissionen, kombiniert: 168 g/km. CO₂-Effizienzklasse: D)*

Der Leon CUPRA

2.0 TSI Start&Stop DSG 213 kW (290 PS)
(Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 6,5 l/100 km; CO₂-Emissionen, kombiniert: 149 g/km. CO₂-Effizienzklasse: D)*

Der Leon CUPRA Sportstourer ST

2.0 TSI Start&Stop DSG 213 kW (290 PS)
(Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 6,5 l/100 km; CO₂-Emissionen, kombiniert: 149 g/km. CO₂-Effizienzklasse: C)*

2.0 TSI Start&Stop DSG 4Drive 221 kW (300 PS)
(Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 7,1 l/100 km; CO₂-Emissionen, kombiniert: 161 g/km. CO₂-Effizienzklasse: D)*

Der Leon CUPRA R Sportstourer ST

2.0 TSI Start&Stop DSG 4Drive 221 kW (300 PS)
(Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 7,1 l/100 km; CO₂-Emissionen, kombiniert: 161 g/km. CO₂-Effizienzklasse: D)*

Der SEAT Mii electric

SEAT Mii electric: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 12,3; CO₂- Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO₂-Effizienzklasse: A+)*

* Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ findet sich unter www.seat.de/ueber-seat/wltp-standard.html.

 

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtenden Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.